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Commentaires à propos de la production "Les souffrances du jeune werther"

 

Elèves du gymnase privé de St. Leon Rot, Allemagne
Theaterkritik zu: Die Leiden des jungen Werthers

Das Stück die Leiden des jungen Werthers sprach mich anfangs durch das Plakat sehr an. Ich stellte mir vor, dass das Stück sehr stark modernisiert sei und mich sehr ansprechen würde.
Doch als ich den Videomitschnitt sah, fand ich alles sehr verwirrend. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie Schauspieler eigentlich nur den Werther darstellten, kein richtiges Bühnenbild vorhanden war und die Briefe nur aufgesagt werden würden. Mehr hätte es mich angesprochen, wenn es als eine „richtige Geschichte“ gespielt worden wäre.
Jedoch nachdem man sich an das Stück und seine Eigenheiten gewöhnt hatte, war es gar nicht so schlimm wie befürchtet. Man musste sich nur auf das Stück einlassen.
Ein paar Erneuerungen waren dabei, aber nach dem Plakat habe ich mir alle noch moderner vorgestellt z. B. entsprach der moderne Werther nicht meiner Vorstellung.
Ich glaub auch dass die Inszenierung, so wie sie gestaltet ist eher die ein paar Jahre älteren Menschen anspricht.
Im Großen und Ganzen fand ich es aber trotzdem gut, da es den Unterricht aufgelockert hat und man sich mal auf andere weise mit so Themen wie Liebeskummer die früher wie heute aktuell sind auseinander gesetzt hat

Die Leiden des jungen Werthers – Kritik zum Theaterstück

Sehr verwirrend, am Anfang!
Fünf junge Menschen stehen auf der Bühne und fangen an zu sprechen.
Gleichzeitig fängt der Zuschauer an sich zu fragen: „Wer ist wer, und vor allem, wer ist der Werther?“
Bis man verstanden hat, dass es gar keinen Werther gibt sondern jeder einmal der Werther sein  (also aus dem Reclam Heftchen vorlesen) darf, sind schon einige Minuten des Stücks vergangen.
Dass es keine richtige Rollenverteilung gibt, macht es für den Zuschauer manchmal etwas schwer mitzukommen, wenn man das Buch nicht gerade am Tag zuvor noch gelesen hat, allerdings helfen einige Schlagwörter im Laufe des Stückes die Orientierung nicht zu verlieren.
Das gesamte Stück spielt in einem Wohnzimmer und trotzdem hat der Zuschauer nicht den Eindruck dass immer alles am selben Ort stattfindet. Kleine Veränderungen, räumlich oder atmosphärisch helfen dem Zuschauer dass er „das System“ (das nicht wirklich vorhanden ist)
irgendwann mal versteht.
Das Stück an sich finde ich, im Bezug auf das Original, recht gelungen und die Grundidee ist wirklich mal etwas anderes.
Sehr schade finde ich, dass man ohne ziemlich gute Textkenntnis nicht die geringste Chance hat
etwas vom Verlauf des Stückes zu verstehen.
Ich habe mir im Voraus etwas ganz anderes unter der Modernisierung vorgestellt, auch als wir das Plakat gesehen haben, das Problem ist das man am Anfang so gut wie nichts vom Zusammenhang versteht da man etwas ganz anderes erwartet.
Hat man sich aber reingefunden und besitzt gute Textkenntnis so überrascht einen das Stück immer wieder.

Die Leiden des jungen Werther

Das Stück die Leiden des jungen Werther, dargestellt vom Theater Neumarkt in Partnerschaft mit dem Theatre Vidy-Lausanne, wird von 5 jungen Schauspielern gespielt.
Durch die Modernisierung wirkte dass Stück sehr locker, obwohl eigentlich auch ernste Stellen darin enthalten waren. Die Schauspieler versuchten alle möglichen Gefühle, die im Stück vorkamen auf die Bühne zu bringen, was meiner Meinung nicht gut gelang, da man bei so gut wie jeder Emotion einen Schauspieler schreien hörte. Man wusste oft nicht welche Gefühle die Schauspieler empfanden und was sie den Zuschauern damit sagen wollten. Ich finde durch das viele Geschrei wird es dem Zuschauer schwer gemacht die Gefühle wie z.B. das Leid den einzelnen Schauspielern zuzuordnen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich fast kein Wort verstanden habe und man sich dieses Theater eigentlich ansehen müsste. Trotzdem wäre ich jetzt alles andere als begeistert, wenn wir uns das Stück mit der Klasse ansehen würden, da ich dieses Geschreie einfach unverständlich, nervig und vollkommen übertrieben finde.
Im Endeffekt war ich froh als es zu Ende war, da ich doch sehr enttäuscht war. Ich habe mir keine Vorstellungen und Hoffnungen gemacht aber dieses Theater hat im negativen Sinne alles übertroffen.

Die Leiden des jungen Werthers, Kritik – Theater Neumarkt

Das Theater Neumark in Zürich zeigte erstmals am 28. April 2009 die von ihnen modernisierte Aufführung von Johann Wolfgang Goethes Briefroman die Leiden des jungen Werthers (1774). Dabei soll die moderne Produktion des Werthers besonderst ansprechend für die jungend sein. Diese Zielsetzung wird schon auf dem Werbeplakat sichtlich, indem ein junger unrealistischer Mensch, als Mischung von Mann und Frau dargestellt wird. Für das ältere Publikum ist so ein Werbeplakat wohl zu absurd und weckt nicht das Interesse für das Stück. Hat man sich jedoch das Stück angeschaut, so wird man feststellen, dass das Werbeplakat und die Aufführung nur wenige Gemeinsamkeiten haben und das Stück sich auch für das ältere Publikum eignet und für die Jungend nur wenig ansprechend ist. Die Idee Werther von vielen verschieden Personen zugleich die Handlung nachspielen zu lassen ist zwar sehr kreativ, begeistert aber keine jungen Zuschauer. Des Weiteren wird die alte Sprache verwendet, was Desinteresse weckt, da es oft nur schwer zu verstehen ist. Auch von dem langweiligen Bühnenbild wird man als Zuschauer nicht beeindruckt. Da sich das Bühnenbild  während des gesamten Stückes kein einziges Mal richtig ändert, wirkt es schon rein optisch langweilig.

Die Leiden des jungen Werthers, Kritik zur Neuinszenierung der Theatergruppe „Theater Neumarkt“ unter der Regie von Anna-Sophie Maler

Wohl den meisten bekannt, ist der Briefroman aus dem Jahre 1774 „die Leiden des Jungen Werthers“. Von einer riesigen Hysterie begleitet, wurde er zu einem der folgenreichsten Bücher der deutschen Literatur.
Da aber heut zu Tage eine andere, modernere Sprache und ein anderes Verhalten das Zeitalter prägt, spricht das dann wohl eher „veraltete“ Stück nicht all zu sehr das Jugendpublikum an.
Deshalb hat sich „Theater Neumarkt“ die Aufgabe gesetzt, den Roman realisiert und modernisiert darzustellen.
5 junge Schauspieler, verkörpern auf einer „wohnzimmerartig-eingerichteten“ Bühne allesamt mal mehr und einmal weniger die Charaktereigenschaften des „jungen Werthers“. Das Stück ist gekennzeichnet von viel Emotion schwankend zwischen Spaß, Trauer, Enttäuschung und Demut („werthermäßig“ eben). Hier ein Kompliment, da die Gefühlswelt, der Zwiespalt, die totale Verwirrtheit des Werthers gut dargestellt wird.
Doch diese Verwirrtheit, wirkt sich leider auch langfristig gesehen auf das Publikum aus –da man ab einer gewissen Zeit nicht mehr folgen kann, auch wenn man das Stück gelesen hat. Man kann sich ab und an, an Schlagworten oder bekannten Werthermerkmalen – wie seine Kleidung- orientieren. Jedoch fällt es einem schwer der Handlung des Theaterstücks zu folgen. Man weiß zwar, dass viel direkt aus dem Buch übernommen wurde (von der Handlung), da die Schauspieler direkt aus diesem vorlesen, doch fehlt es für den Zuschauer seltsamerweise ständig an sichtbaren Zusammenhängen des vorgetragenen Stücks.
Positiv anzurechnen ist aber, dass durch modernere Musik und neumodischere Kleidung das „veraltete“ ein wenig wegradiert wurde. 
Das Fazit zu dieser Neuinszenierung ist, dass eigentlich sehr viel Kreativität hinter dieser steckt, doch dass diese leider nicht all zu klar und verständlich ist für das angesprochene „Jugend-Publikum“.

Die Leiden des jungen Werthers, Kritik zur Modernisierung von “Die Leiden des jungen Werthers“

Das Theater Neumarkt zeigt unter der Regie von Anna-Sophie Mahler die Neuinszenierung von die “Die Leiden des jungen Werthers“.
Der Briefroman, mit dem Johann Wolfgang von Goethe 1774 der bekannteste Dichter wurde, war und ist heute noch eines der folgenreichsten Bücher der deutschen Literatur.
Heutzutage prägt ein Theater für Jugendliche Sprache, Gesang, aber auch elektronische Musik. Diese Modernisierung von “Die Leiden des jungen Werthers“, die eher “veraltet“ aufgeführt wurde, spricht wohl eher nicht die Jugend an. Das Theater Neumarkt  führt das Stück mit fünf jugendlichen Schauspielern auf,
Alle Schauspieler verkörpern die Person Werther, indem sie seine Briefe aus dem Reclam-Heft vorlesen. Die Modernisierung ist gekennzeichnet von viel Emotionen, Spaß und Enttäuschung. Doch dies wirkt sehr verwirrt auf das Publikum, wodurch man nicht immer weiß wo man gerade ist.  Alles in allem ist das Theaterstück viel zu Abstrakt und zu unrealistisch geschrieben und gespielt, obwohl moderne Medien, wie zum Beispiel Mikrofone verwendet wurden. Dadurch denke ich, dass das modernisiert aufgeführte stück nicht zur heutigen Zeit, sondern eher in die Vergangenheit oder auch Zukunft passt. Positiv sind die modern eingesetzen Medien, als auch die Kleidung der Schauspieler.
Trotz allem finde ich, dass das Stück sehr kreativ dargestellt ist, aber nicht sehr ansprechend bzw. verständlich für Jugendliche.

Die Leiden des jungen Werthers Kritik

Das Buch ‚Die Leiden des jungen Werthers’ war schwer zu verstehen, da der Autor (Goethe) es sehr kompliziert und anfangs sehr verwirrend geschrieben hat. Man muss sich anfangs erstmal sehr genau ‚einlesen’ um den Kontext zu verstehen. In Den verschiedenen Briefen kommt ‚der Werther’ auf viele nicht zusammenhängende Themen, sodass er für den Leser schwer ist alles richtig zu verstehen. Das Theaterstück hingegen wurde ein wenig modernisiert, indem die Sprache nicht mehr ganz Altdeutsch ist. Die Charaktere verwirrten mich persönlich anfangs etwas ein wenig, da die Rollen nicht so ganz klar waren. Wenn man ‚Die Leiden des junge Werthers’ vorher nicht gelesen und verstanden hat, war das Theaterstück auch relativ schwer zu verstehe. Es würde einem schnell langweilig werden, da man die ganzen Zusammenhänge nicht verstehen würde. Ich denke, man hätte es noch ein wenig mehr modernisieren müssen, sodass auch Menschen die das Buch nicht gelesen haben es interessant finden und das Buch vielleicht sogar nach dem Theaterstück lesen würden. Die Rolle des Werthers wurde jedoch ganz gut wieder gespiegelt, da man verschiedene Charakterzüge und Verhaltensweisen wie z.B. sein Leiden oder die Liebe. Andererseits muss man hinzufüge, dass es sehr schwer sein muss ‚Die Leiden des junge Werthers’ noch dem Original treu zu Modernisieren. Liebe, Leiden und Egoismus sind zwar noch aktuelle Themen, aber wer das Buch gelesen kann glaube ich gut nachvollziehen dass es sehr schwer ist das Buch überhaupt spannend auf ‚die Bühne’ zu bringen. Man muss sich einfach für Literatur und Goethe interessieren, sonst verliert man sehr schnell die Lust am lesen.

Filmkritik zu „Die Leiden des jungen Werther“

Das stark modernisierte Werk „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe, wird im Theater-Neumarkt in Zürich am 28.April 2009 zum ersten Mal aufgeführt.
Das Plakat sollte ansprechend für alle altersklassen, man musste sich selbst Gedanken machen um was es in diesem modernisiertem Stück geht. Doch der Film bzw. das Verfilmte Theaterstück hatte nichts mit dem Plakat zu tun, ich hatte mir was komplett anderes vorgestellt, es standen fünf Leute auf der Bühne die Abwechselnd etwas ins Mikrofon gesprochen haben.
 Es hatte nichts mit einem Theaterstück zu tun es erinnerte mich an ein Hörspiel. Die Kulisse war immer dieselbe, das machte das stück sehr langweilig, anfangs war es auch sehr verwirrend weil man davon ausging das es Modernisiert gespielt wird und nicht Modernisiert auswendig gelernt und vorgetragen wird.
Die Sprache sollte zwar alle ansprechen doch nach der Zeit war es sehr schwer der Handlung des Stückes zu Folgen.

Die Leiden des jungen Werther, Kritik:

 

In der Modernisierung der Leiden des jungen Werthers verkörpern fünf Schauspieler einen Charakter. Den des jungen Werthers. Das Stück hat einen spartanischen Hintergedanken verliehen bekommen.
Hätte die Aufgabenstellung mach aus wenig viel, gelautet, so denke ich, ist dies sehr gut gelungen.
Leid, Sehnsucht, Trauer aber auch Hoffnung und Freude auf Liebe werden hier sehr gut verkörpert und einzeln in scheinbaren Monologen wiedergegeben.
Besonders die Leiden und die Trauer werden sehr deutlich, und der Zuschauer wird gezwungen mit zu leiden, da einem dieses ständige Geschreie dieses Charakters ziemlich auf den Geist geht, und der Zuschauer leidet.
Im Großen und Ganzen finde ich dieses Stück alles andere als gelungen, wobei ich denke meine Meinung wäre nicht diese, hätte ich es live gesehen, da sehr viele Verständnisprobleme über die Lautsprecher vorhanden waren. So fand ich dieses Stück langweilig da ich jeden 2. Part (, der geschrien wurde,) nicht verstand und ich nicht mehr dem Zusammenhang aus der Lektüre folgen konnte.
Ich wäre froh gewesen es nicht gesehen zu haben, da ich mir deutlich mehr unter dieser doch sehr spannenden und in ihren Bann ziehenden mitreißenden Haupthandlung der Lektüre vorgestellt habe.

Theater Neumarkt – Die leiden des jungen Werthers

Das Theater Neumarkt zeigt seit dem 28. April 2009 eine moderne Version von Goethes Klassiker „Die leiden des jungen Werthers“.
Die junge Regisseurin Anna- Sophie Mahler (geb. 1979 in Kassel) lässt dabei ihre Schauspieler, drei Männer und zwei Frauen im Party-Outfit und mit weißen Perücken auftreten, die Rollenverteilung ist dabei so wechselhaft, dass es sehr guter Kenntnis des Stücks bedarf um an manchen Stellen zu wissen wer geraden wen darstellt.
Was sich aber häufig als schwierig gestaltete.
Die fünf jungen Schauspieler  lasen vor allem laut, und deshalb auch an vielen Stellen weniger gut verständlich, aus ihren kleinen gelben Reclam-Heftchen vor.
Dennoch haben sie es geschafft das Stück modern aufzuführen.
Ich persönlich denke, dass das Stück ausschließlich jungen Leuten gefallen wird, da es sehr stark modernisiert worden ist und die etwas „ältere“ Generation damit wahrscheinlich nicht viel anfangen kann.

Kritik zum Theaterstück „Die Leiden des jungen Werthers“

Am Anfang sieht man fünf junge Schauspieler, man fragt sich was hat dies mit den Leiden des jungen Werthers zutun? Wer ist welche Person? Wer spielt wen? Vor alledem wer ist der Werther? Alle fünf Schauspieler haben sich mit der Rolle des Werthers idenfiziert, dies zu versehen war sehr schwer. Aber es zeigt, dass sich viele Menschen mit der Rolle des Werthers vertraut sind. Für Leute, die das Buch nicht gelesen haben, finde ich es etwas verwirrend, wie man merken soll um was es in dem Theaterstück eigentlich gehen soll. Wenn man sich das zugehörige Plakat zu dem Theaterstück kann jeder seine eigene Fantasie hineininterpretieren.
Als ich persönlich das Plakat gesehen habe, dachte ich das Theaterstück ist modern gespielt, der heutigen Zeit angepasst. Dass der Werther die Lotte z.B. auf einer Party kennen lernt. Doch in dem Theaterstück werden die Briefe aus dem Buch vorgelesen und die Handlung wird mal ganz anders dar gestellt, dies ist eine sehr gute Idee, doch schon wie erwähnt habe ich persönlich das Theaterstück nicht ganz verstanden, ab und zu wurden ein paar Schlagwörter benutzt, die haben einem geholfen in welcher Situation gerade ist. Wenn man das Stück anders gestaltet hätte, die Kostüme und die Handlung etwas verständlicher, würde das Jugendpublikum besser drauf ansprechen.

Die Leiden des jungen Werthers Kritik

Das Buch ‚Die Leiden des jungen Werthers’ war schwer zu verstehen, da der Autor (Goethe) es sehr kompliziert und anfangs sehr verwirrend geschrieben hat. Man muss sich anfangs erstmal sehr genau ‚einlesen’ um den Kontext zu verstehen. In Den verschiedenen Briefen kommt ‚der Werther’ auf viele nicht zusammenhängende Themen, sodass er für den Leser schwer ist alles richtig zu verstehen. Das Theaterstück hingegen wurde ein wenig modernisiert, indem die Sprache nicht mehr ganz Altdeutsch ist. Die Charaktere verwirrten mich persönlich anfangs etwas ein wenig, da die Rollen nicht so ganz klar waren. Wenn man ‚Die Leiden des jungen Werthers’ vorher nicht gelesen und verstanden hat, war das Theaterstück auch relativ schwer zu verstehen. Es würde einem schnell langweilig werden, da man die ganzen Zusammenhänge nicht verstehen würde. Ich denke, man hätte es noch ein wenig mehr modernisieren müssen, sodass auch Menschen die das Buch nicht gelesen haben, es interessant finden und das Buch vielleicht sogar nach dem Theaterstück lesen würden. Die Rolle des Werthers wurde jedoch ganz gut wieder gespiegelt, da man verschiedene Charakterzüge und Verhaltensweisen wie z.B. sein Leiden oder die Liebe. Andererseits muss man hinzufügen, dass es sehr schwer sein muss ‚Die Leiden des junge Werthers’ originalgetreu zu modernisieren. Liebe, Leiden und Egoismus sind zwar noch aktuelle Themen, aber wer das Buch gelesen kann glaube ich gut nachvollziehen dass es sehr schwer ist das Buch überhaupt spannend auf ‚die Bühne’ zu bringen. Man muss sich einfach für Literatur und Goethe interessieren, sonst verliert man sehr schnell die Lust am lesen.

Kritik, Die Leiden des jungen Werthers

Das Theater Neumarkt zweigt in Zusammenarbeit mit dem Théâtre Widy-Lausanne, die Modernisierung, von Goethes Briefroman: Die Leiden des Jungen Werthers. Dieser Briefroman, aus dem Jahre 1774, hat viele Nachahmer und Spötter und ist außerdem eines der folgenreichsten Bücher der deutschen Literatur.
Die Grundidee, den Briefroman zu modernisieren, ist mutig und meiner Meinung nach sehr gewagt. In dem Buch gibt es viele Stellen die man von der damaligen Zeit in die Heutige übertragen kann, allerdings bin ich der Meinung, dass es dem Team um Anna–Sophie Mahler nicht ganz gelungen ist, dass Stück in unsere Zeit zu übertragen.
Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr auf die eigentliche Handlung eingeht und diese versucht besser darzustellen, stattdessen wurden die Briefe aus dem Roman einfach von verschieden Personen vorgetragen, die wahrscheinlich die einzelnen Charakterzüge des Werthers darstellen sollten. Meiner Meinung nach, wäre das Stück besser gelungen, wenn man die einzelnen Personen, des Romans gezeigt hätte und die „wirkliche“ Handlung, die in den Briefen beschrieben wurde dargestellt hätte. Außerdem gab es viele Handlungen, deren Bedeutung für mich nicht ganz verständlich war, z.B. als sich die Darsteller auf dem Boden rumwälzten.
Auch das Bühnenbild hat sich im Laufe des Stücks nicht verändert.
Am Anfang war es schwer zu durchschauen, dass alles Schauspieler dieselbe Person darstellen sollten, auch der Text wurde nicht wirklich modernisiert. Ich hätte mir gewünscht, dass man das Stück extremer umgeschrieben hätte und extremer modernisiert hätte, so dass es auch wirklich mehr Jugendliche ins Theater locken könnte.
Allgemein finde ich die Modernisierung des Stücks, als nicht wirklich gelungen.

Die Leiden des jungen Werthers, Kritik an dem Theaterstück des Theaters Neumarkt

Das Theater Neumarkt führt, in Zusammenarbeit mit dem Théâtre Vidy-Lausanne, das Theaterstück „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang Goethe auf. Der Briefroman aus dem Jahre 1774 zählt zu den erfolgreichsten Büchern der deutschen Literatur. Die Schattenseiten des Buches waren die vielen Nachahmer.
Der Briefroman spricht mich als Jugendlicher nicht sehr an, deshalb finde ich es auch sehr schwer dies zu modernisieren und interessant für Jugendliche zu machen.
Das Theater Neumarkt gab sich Mühe, dies umzusetzen. Doch meiner Meinung nach ist das nicht richtig gelungen. Die Sprache war nicht modernisiert, das bedeutete man musste sich anstrengen damit man etwas versteht. Hier schalten schon viele Jugendliche ab, weil es ihnen einfach zu anstrengend ist. Doch durch die Schreiausbrüche der Schauspieler wurde das eher langweilige Stück wieder für ein paar Minuten interessant gemacht. Das Bühnenbild war nicht sehr kreativ fast schon langweilig, dies hätte man durch moderne Farben interessanter machen können. Was in diesem Stück zur Verwirrung führte, waren die fünf Schauspieler die alle den Werther spielten. Hätte ich dies durch außenstehende Personen nicht erfahren, wäre mir das nicht einmal aufgefallen.

Die Leiden des jungen Werthers

Das Theaterstück „ Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang Goethe, aufgeführt im Theater Neumarkt, Zürich unter der Regie von Anna-Sophie Mahler war meiner Meinung nach ein wenig verwirrend. Der komplexe Charakter des Werthers und seine vielen Probleme wurden verdeutlicht, indem fünf junge Menschen, Männer und Frauen,  den Werther darstellen, jeder mit seinen eigenen Problemen. Dadurch wurde verdeutlicht, dass des Werthers Probleme auf so gut wie jeden Menschen zusprechen. Dies war meiner Meinung nach zwar eigentlich eine gute Idee, führte aber, zu Beginn, zu Verwirrungen und Missverständnis.
Das Theaterstück bestand, wie auch das Buch, nur aus den Briefen des Werthers. Die Schauspieler lasen diese mit Wut, Spott und Belustigung vor. Hatte man das Buch vorher gelesen wurde es durch die Nähe zum Buch verständlicher, falls nicht aber noch viel verwirrender.

Kritik zu der TransHelvetia-Produktion „Die Leiden des jungen Werthers“

Mir gefiel die Fassung des Theaters Neumarkt unter der Regie von Anna-Sophie Maler sehr, da die fünf jungen Schauspieler ihre eigene Interpretation des Goethestückes sehr gut umsetzten und damit auch den Nerv der Jugendlichen getroffen haben, welche das Buch gerade in der Schule behandeln und lesen mussten, jedoch Schwierigkeiten hatten zu verstehen, worum es geht. Diesen haben Sie einen Bärendienst erwiesen, indem Sie ihnen sozusagen eine mögliche Übersetzung des Textes in eine modernere Sprache geben, mithilfe deren sie die Handlung des Dramas verstehen konnten. Auch gefiel mir besonders die Untermalung der Gesten durch Musikstücke und der Einsatz der Videowand, sowie sonstiger technischer Geräte, welche vor allem die Schüler begeisterten. Was auch die Handlung etwas belebte, waren die Tatsachen, dass das Stück nicht nur ernst, sondern auch humorvoll interpretiert wurde, sowie die exzellente Dramaturgie der Schauspieler, welche alle den Werther verkörperten. Nur war die Handlung manchmal etwas verwirrend.

Kritik der Theater Neumarkt Inszenierung „Die Leiden des jungen Werther“

Das Theater Neumarkt hat unter der Regie von Anna – Sophie Maler eine moderne Fassung von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ inszeniert. Die Rolle des Werthers ist gleich fünffach mit jungen Schauspielern besetzt – zum Teil männlich, zum Teil weiblich um die verschiedenen Facetten des Werthers deutlich zu machen.
Doch was so clever ausgedacht wurde, ist für den einen oder anderen Zuschauer zu Anfang nicht leicht zu verstehen. Die fünf Schauspieler, die ein und dieselbe Person verkörpern sollen, können sehr verwirrend auf das Publikum wirken und so das Verstehen des Theaterstücks erschweren. Doch sobald man verstanden hat, dass alle Menschen auf der Bühne den Werther spielen und seine verschiedenen Wesensmerkmale zum Ausdruck bringen, macht das alles einen Sinn. Doch wie gesagt, das zu begreifen muss erstmal geschafft werden.
Bei der Inszenierung soll es sich um eine moderne Version des Stücks handeln, doch das kommt auch nicht sonderlich gut zum Ausdruck. Die Kostüme sind nicht modern, die Sprache ist dieselbe wie damals – weil die Darsteller ihren Text nicht auswendig können und ihre Texte einfach nur aus dem Reclam Heft vorlesen.
Unter einem modernen Stück stellen sich Jugendliche wirklich etwas anderes vor.
Die Briefe des Werthers vorzulesen ist auch ziemlich trocken. Den Inhalt seiner Briefe mit allen darin vorkommenden Personen in verschiedenen Kulissen mit zeitgemäßer Sprache und Kostüm nachzuspielen hätte besser zum Gelingen beigetragen und das jugendliche Publikum wesentlich mehr angesprochen.

Kritik zur Trans-Helvetia-Produktion: „Die Leiden des jungen Werthers“

In der Trans-Helvitia-Produktion: „Die Leiden des jungen Werthers“, findet der Zuschauer sofort an der Umsetzung der Geschichte, die natürlich nur von Briefen ausgeht, Gefallen, da es der Regisseurin Anna-Sophie Mahler und den Schauspielern gelungen ist, das Stück sehr modern rüber zu bringen. Die Modernität spricht vor allem die Jugend (das Zielpublikum) an. Das Bühnenbild mit der Videowand, der Couch und den Stühlen auf dem Perser-Teppich tragen maßgeblich zum Charme der Kulisse bei.

Theater Kritik, Die Leiden des jungen Werthers

Als ich anfing das modernisierte Theaterstück „Die Leiden des jungen Werthers“ zu schauen war mir alles erstmal sehr suspekt. Ich verstand weder den Sinn des Stückes, noch die Hintergründe für die sehr komische Darstellung.
Es dauerte eine Weile, bis man sich in das Stück rein denken konnte. Doch selbst dann verstand ich einiges noch nicht. Weshalb man zum Beispiel zur Darstellung des Werthers einen Blumentopf samt Pflanze auf den Kopf der Schauspielerin stellt! Ich denke, dass das Theaterstück jedenfalls nicht für Kinder bzw. Teenager geeignet ist. Was mir positiv auffiel war die Bühne und das Bemühen das Stück wirklich in die heutige Zeit umzuschreiben und auch so zu spielen. Es wurden viele moderne Medien wie zum Beispiel Mikrophone oder auch Kameras verwendet. Früher war der Briefverkehr das übliche Kommunikationsmittel, heute nicht mehr! Und auch das stellten die jungen Schauspieler gut da.
Alles in allem ist mir das Theaterstück viel zu Abstrakt und viel zu unrealistisch geschrieben und gespielt. Viele Dinge würden im heutigen Leben niemals so ablaufen wie es hier dargestellt wird. Ich würde sagen, dass das Stück nicht in der heutigen Zeit, sondern wohl eher in der Zukunftszeit spielt.
Wenn die Schauspieler mit ihrem Stück zum Nachdenken anregen wollten, muss man zugeben, das haben sie geschafft. Ich habe noch eine Weile nach dem Ansehen des Films über die Inszenierung nachgedacht bin allerdings zu einem schlechten Urteil gekommen.